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Nervenaufreibendes Spiel

Spielbeginn um 10.30 Uhr in Aarau bedeutete wieder einmal frühes Aufstehen um 7.00 Uhr. Die Stäfner waren erstaunlich fit, steckten den 0:1-Rückstand schnell weg und lag nach 10 Minuten 4:1 in Führung. Die erste Halbzeit war Stäfa spielbestimmend und baute die Führung bis zur Pause auf 12:7 aus. Dabei half auch eine sehr starke Goaliequote von 50%. So konnte man beruhigt in die Halbzeitpause gehen und nach dem 13:7 in der 33. Minute sah es danach aus, als würde ein sicherer Sieg eingefahren.

Aber ab jetzt gelang nur noch wenig und so konnte der HSC Suhr Aarau bis zur 38. Minute auf 11:14 verkürzen. Stäfa schaffte es nicht, an die erste Hälfte anzuknüpfen Die Differenz konnte für eine Weile bei 2 bis 3 Toren gehalten werden. Beim Stand von 19:21 drei Minuten vor Schluss kassierte Stäfa eine Zeitstrafe, um sogleich bei 20:21 noch eine weitere Zeitstrafe zu erhalten. So ging es in die letzten 2 Minuten und Suhr Aarau glich zum 21:21 aus.

Endlich erwachte Stäfa und erzielte das 22:21 anfangs der 60. Minute und sicherte sich den Ball. Ein missglücktes Time-Out bescherte dem HSC nochmals den Ball mit 20 Sekunden auf der Uhr. Stäfas Verteidigung hielt in einem Herzschlagfinale den Sieg fest.

Autor: Luke Pietrus